Einige Gedanken zur Wiedergeburt von Tieren

Immer wieder stoßen ich und meine Kursteilnehmer des Spezialkurses bei Gesprächen mit verstorbenen Tieren auf das Thema Wiedergeburt, sodass es Zeit wurde, dass ich mich nun mit diesem so spannenden und facettenreichen Thema näher auseinander setze.

Wir begeben uns natürlich mit diesem Thema in den Bereich des Glaubens und da gehen bekanntlich die Meinungen auseinander. Doch viele Tiere haben mir von Wiedergeburt erzählt und dabei deckt sich so vieles und erscheint so vieles glaubwürdig, sodass ich es für mich als meine Wahrheit anerkannt habe, dass die Seele nicht nur einmal auf die Erde kommt, sondern ganz viele Male. Wenn du als mein Leser anderer Meinung bist, ist das völlig legitim. Jeder Mensch und jedes Tier darf seine eigene Wahrheit haben. Ich kann dir keine absolute Wahrheit anbieten, sondern nur von meinen Erfahrungen berichten.

 

Um mich diesem Thema zu nähern, muss ich zuerst einmal ausholen. Im Himmel, so berichten mir die verstorbenen Tiere, gibt es im Grunde drei Wege, die man gehen kann (die aber auch im nacheinander eingeschlagen werden können):

 

Der erste Weg ist der, dass man nun für längere Zeit im Himmel bleibt und sich „ausruht“, wie mir beschrieben wurde. So ein Leben in einem kleinen Tierkörper, noch dazu wenn man sehr alt oder krank war, kann ganz schön anstrengend sein für eine Seele, deren normaler Seinszustand frei, leicht und unendlich groß ist. Da ist es verständlich, wenn man nach so einem anstrengenden Leben mal eine Weile das Leben Leben sein lassen möchte und sich ausruht.

 

Der zweite Weg ist der, dass man im Himmel eine Aufgabe übernimmt, sich um die Neuankömmlinge kümmert, Schutztier für lebende Tiere wird, Lehrer für andere verstorbene oder lebende Seelen oder eine andere Aufgabe übernimmt. Dies geschieht meist nach dem Ausruhen, wenn die Seele spürt, dass es Zeit für eine Weiterentwicklung wird).

 

Der dritte Weg ist der, dass man wieder in einen Körper inkarniert.

 

Und jetzt wird es wirklich spannend, denn hier gibt es so viele Möglichkeiten wie es Tiere gibt. Manche Tiere wissen ganz genau, als was sie inkarnieren. Sie können Rasse, Farbe, Geschlecht, Geburtszeitraum, Ort und so weiter nennen. Andere wiederum wissen das alles zwar, möchten es aber nicht sagen. Andere Tiere wiederum wissen noch gar nichts, sondern vertrauen darauf, dass alles richtig sein wird, so wie es eben sein wird.

 

Eine der am häufigsten gestellten Fragen der trauernden Menschen ist der, ob das geliebte Tier wieder zu ihnen zurück kommt, in einem neuen Körper. Bei der Antwort darauf sind die meisten Tiere sehr vorsichtig, und das hat einen bestimmten Grund: Sie möchten, dass die Menschen sich mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen nicht die Trauer nehmen. Denn die Trauer und die Leere zu spüren ist so enorm wichtig für das weitere Leben, dass man sie auch wirklich erleben sollte, so weh es auch tut. Erst wenn dieser Schmerz überwunden ist und man spürt, dass man bereit ist für ein neues Tier, sollte man sich überhaupt erst mit dem Gedanken befassen, dass es eventuell das verstorbene Tier sein könnte, das man nochmals in einem anderen Körper treffen darf.

 

Ich persönlich glaube, dass der Wunsch, das geliebte Tier im nächsten Leben nochmals zu treffen, aus der Angst vor dem letzten Abschied entsteht. Die Angst vor dem endgültigen Loslassen. Doch wenn wir erst einmal begreifen, dass es gar keinen Abschied zu geben braucht, da wir alle stets miteinander verbunden sind, wir alle Seelenteile einer ganz großen Seele, der Weltseele, sind, dann macht uns auch der Tod keine Angst mehr.

Dies widerspricht natürlich nicht der Erfahrung, die viele Menschen bereits mit ihren Tieren gemacht haben, nämlich dieses ein weiteres Mal auf Erden zu treffen. Auch mit meinem Hund Dave  durfte ich bereits sein früheres Leben als Ratte Lennon an meiner Seite teilen. Unsere "gemeinsame Geschichte" war nach dem Tod meiner Ratte noch nicht zu Ende und so inkarnierte die Seele nochmals ganz in meiner Nähe. Wer weiß schon, wie viele Leben wir bereits miteinander verbracht haben und noch werden.

 

Eine Frage, die mir oft gestellt wird ist, ob man mit einer Seele im Himmel noch Kontakt haben kann, obwohl diese bereits wieder auf der Erde inkarniert ist. Die Antwort darauf lautet Ja, denn mit diesem Teil der Seele, der auf der Erde in Jimmys oder Maxis Körper inkarniert war, kann man für alle Zeit sprechen. Denn diese Energie, diese Erinnerung an dieses eine bestimmte Leben, bleibt im Himmel und somit in diesem Energiefeld gespeichert. Denn es inkarniert nicht immer die komplette Seele, sondern stets nur ein Teil davon. Und mit diesem Teil, der einst unser geliebtes Haustier war, kann man somit auch später noch sprechen, auch wenn sich schon ein anderer Teil seiner großen Seele wieder auf der Erde befindet. Dies ist natürlich wissenschaftlich nicht bewiesen, sondern spiegelt meine persönliche Meinung wieder, die ich mir im Laufe der vielen Gespräche mit Tieren und Kollegen sowie beim Lesen vieler Bücher angeeignet habe.

 

 

Eine weitere Frage, die immer wieder aufkommt ist die, ob sich die Tiere an ihre früheren Leben erinnern. Ja und nein, und zwar genauso wenig oder viel wie das auch die Menschen tun. Im normalen Tagesbewusstsein kommt man nur selten an Informationen aus früheren Leben heran, doch während einer Meditation oder Rückführung kann man sich frühere Leben anschauen und eventuelle Blockaden und Verstrickungen, die man bis ins heutige Leben mitgetragen hat, lösen.

 

Viele Menschen, die an Wiedergeburt glauben, können sich trotzdem nicht vorstellen, dass Tiere als Menschen wiedergeboren werden oder Menschen als Tiere. Und wenn überhaupt ein Wechsel der Arten stattfindet, dann nur von Tier zum Menschen, nicht aber wieder zurück. Doch meine Erfahrung lehrt mich, dass es alle möglichen Veränderungen gibt – auch vom Mensch wieder zum Tier. Denn sind wir uns ehrlich: Was genau ist denn der Unterschied zwischen Mensch und Tier, spirituell gesehen? Wir alle sind Seelen in einem Körper. Und in jedem Körper kann man zahlreiche Erfahrungen machen – die Ameise lernt im Leben andere Dinge als der Elefant, der Wal oder der Mensch. Deshalb gibt es meiner Meinung nach keine Stufenleiter der Wiedergeburt, doch auch das ist, wie gesagt, mein ganz persönlicher Glaube.

 

Nachtrag: Nachdem ich heute Nachmittag den Beitrag online gestellt hatte, sah ich mir am Abend den Film Cloud Atlas an (übrigens ein überaus empfehlenswerter Film!) und musste über die Synchronizität schmunzeln, denn immer wieder hört man in dem Film: "Unsere Leben gehören nicht uns. Von der Wiege bis zur Bahre sind wir mit anderen verbunden. In Vergangenheit und Gegenwart. Und mit jedem Verbrechen und jedem Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft." ...




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Kommentare: 20
  • #1

    Maria Sand (Freitag, 10 Juli 2015 13:08)

    Ich konnte mich spontan an ein früheres Leben erinnern. Weil mich das so beschäftigte, schrieb ich darüber ein Buch in dem ich versuche zu erklären wie man sein altes Leben fortsetzt. http://www.amazon.de/Posthumus-Maria-Sand/dp/132602633X Mir erscheint das Wort "Seelenwanderung" passender als das Wort "Wiedergeburt". Wie du so schön schreibst besteht zwischen Mensch und Tier kein wesentlicher Unterschied. Deshalb ist es auch logisch anzunehmen, dass man sowohl als Mensch, als auch als Tier wiedergeboren werden kann. Es gibt ein kleines Volk welches glaubt, der Hund sei die Vorstufe zum Menschen. Zufällig fand ich eine nette Geschichte im Internet. Nachdem der Hund der Familie gestorben war, bekamen sie ein Kind. Die Familie war fest davon überzeugt, es handele sich bei dem Mädchen um die Wiederverkörperung des verstorbenen Hundes. Weil es sich ähnlich verhielt und an einer stelle einen Fleck hatte, wie der Hund ihn gehabt hatte. :)

  • #2

    de anima (Freitag, 10 Juli 2015 20:06)

    Liebe Maria, vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich habe mir schon den Link zu deinem Buch angesehen und es ist wirklich sehr interessant! Ich finde Geschichten zu Seelenwanderungen immer sehr spannend und liebe es auch, die Tiere dazu zu befragen. Ganz liebe Grüße, Christina

  • #3

    Nancy aus Berlin (Samstag, 02 Januar 2016 13:40)

    Liebe Christina, ich habe früher nicht so recht daran geglaubt, dass Haustiere wieder in ihrer alten Familie reinkarnieren können. Bis ich es selbst erlebte. Habe mich entschlossen, darüber ein Buch zu schreiben, da es so wenige Informationen über dieses Thema gibt.
    Im Kurztext: Im September 2014 starb mein geliebter Hase Jackie an einem Hirnschlag. Ich hatte während seiner Zeit auf der Regenbogenbrücke intensiven telepathischen Kontakt mit ihm. Er sagte mir, dass er im Frühling 2015 reinkarnieren werde. Selbes Geschlecht, selbe Rasse. Im August folgenden Jahres bekam ich eine Email mit Fotos von Hasenbabys seiner ehemaligen Züchter. Auf dem letzten Foto erkannte ich die Seelenenergie von Jackie wieder. Ich war mir absolut sicher.
    Jackie lebt inzwischen wieder bei mir und seinen Hasenmädels. Er wurde im Mai 2015 geboren, sieht fast genauso aus wie früher, hat dieselbe dominante Art, denselben Charakter, das gleiche Lieblingsfutter, usw. Wir vereinbarten ein Wiedererkennungszeichen beim 1. Zusammentreffen und er leckte mir tatsächlich über die Nase, sprang freudig in meine Arme. Ich war den Tränen nahe. Jackie hoppelte durch mehrere Räume zielstrebig in sein altes Spielzimmer, erkannte alle Spielsachen und Häuschen und Hasenfreundinnen wieder. Seine Ausstrahlung ist genau dieselbe wie früher.

  • #4

    Christina (Samstag, 02 Januar 2016 21:15)

    Liebe Nancy, vielen lieben Dank für deine Erzählung über deinen Jackie, der nun bereits ein zweites Mal bei dir leben darf. Ja, das Thema ist überaus interessant und es freut mich sehr, dass du ein Buch darüber schreiben möchtest. Ich wünsche dir viel Freude mit deinen Hasen und viel Erfolg und gutes Gelingen beim Schreiben!
    Alles Liebe schickt Christina

  • #5

    Celine (Mittwoch, 01 Juni 2016 19:26)

    Hallo mich beschäftigt dieses Thema auch sehr und ich möchte mit meinem verstorbenem Meerschweinchen in Kontakt treten und fragen ob es schon wiedergeboren ist oder noch nicht ich möchte einfach mit ihr in Kontakt treten es gibt Dinge die ich umbedingt noch mit ihr klären muss bitte um Hilfe :)

  • #6

    Christina (Donnerstag, 02 Juni 2016 09:23)

    Liebe Celina,
    bitte schreibe mir doch eine Email an info@de-anima.at - damit wir alles in Ruhe besprechen können. Ich freu mich drauf.
    Alles Liebe schickt
    Christina

  • #7

    Silvia (Montag, 10 Oktober 2016)

    Hallo unsere Hündin mussten wir letztes Jahr am 1. Dez. leider erlösen
    Mich würde das jetzt auch interessieren ob sie sich bereits wieder bei uns befindet, denn wir haben bald danach ein kleines chi-mädchen bekommen. Und mir kommt vor wie wenn unsere erste Hündin in ihr steckt, manches mal schaut sie genauso und auch irgendwie vom Charakter kommt sie mir ähnlich vor. Ich denke auch fast jeden Tag an sie.
    Lg. Silvia

  • #8

    Beate Kochmann (Montag, 19 Dezember 2016 07:44)

    Liebe cristina , mein Zwergkaninchen Pauline ist am Freitag den 15.12.2916 an alterschwäche verstorben ..ich vermisse sie so sehr..ich möchte gerne wissen ob es ihr jetzt gut geht..lg bea

  • #9

    Christina (Montag, 19 Dezember 2016 11:55)

    Liebe Silvia,
    bitte schreibe mir doch eine Email an info@de-anima.at - damit wir alles in Ruhe besprechen können. Ich freu mich drauf.
    Alles Liebe schickt
    Christina

  • #10

    Christina (Montag, 19 Dezember 2016 11:56)

    Liebe Beate Kochmann,
    bitte schreibe mir doch eine Email an info@de-anima.at - damit wir alles in Ruhe besprechen können. Ich freu mich drauf.
    Alles Liebe schickt
    Christina

  • #11

    Sandrine (Mittwoch, 11 Januar 2017 18:45)

    Hallo...mit der zeit rutsche ich immer mehr ins thema wiedergeburt...tot...begleiter...andere leben...dies wurde nicht ausgelöst aber wieder durch den tot einer meiner ponystuten juli 2016...ich liess mit ihr reden nach ihrem tot um viele fragen beantwortet zu bekommen...und da kam sehr viele informationen...wie eine seeeehr enge beziehung die es zwichen uns gab(dabei war sie nur 2 jahre bei mir und war für mich jetzt nicht die engste beziehung) sie sagte auch dass sie wiederkommen will aber wenn ich nicht wolle wäre es auch ok...geschlecht...grösse...farbe...egal..sie würde dabei sein wenn ich mir ein neues pony aussuchen würde...es sollte gesund und nicht zu alt sein da sie noch viele jahre bei mir bleiben wolle. Ich bin inzwichen schwanger...und 2 "sensible" freundinnen berichteten mir fast zeitgleich dass es ein junge werden wird mit der seele meiner stute. Hui das war mal eine info...mit der ich mich solangsam anfreunde...vieles würde passen...die stute war fixiert auf kleine jungs, sie arbeitete ein bisschen therapeutisch und suchte sich immer die kleinen racker aus und liess dann kein anderes pony zu diesem kind. Sie war auch die einzige meiner 6 ponys wo ich von anfang an eine tiefe zuneigung zu meinem partner erkannte...sie suchte immer seine nähe und suchte oft hinter ihm schutz...aber die idee ist schon etwas fremd...manches macht mich nachdenklich...da sie von erwachsenen menschen oft als sehr speziell...zickig...herrsüchtig...jalous...beschrieben wurde...ich empfand sie als keck...schnell aufgeregt...manchmal unkontrollierbar...sehr angespannt...dies konnte auch durch ihren kranken körper erklärt werden...sie hatte in ihrer kindheit ein sehr grossen muskelfaseriss im halsbereich gehabt...dieser war ganz verheillt ohne grossartige maassnahme...dieses stütchen wuchs so ziemlich krumm zusammen und war immer auf spannung...als ich sie bekam mit 7 jahre hatte sie sommerexcem und der ganze kopf und hals waren blutig aufgeschürft...das verheilte in 2 wochen zu und war nie wieder so schlimm in den 2 jahren wo sie bei mir war. Wenn sie wirklich mein baby sein soll...was bringe sie aus dem anderen leben mit? Wofür stand dieser muskelfaseriss? Characterlich? Warum kommt sie so zurück? Ja ich hab neuestens ein neues pony gekauft...und ich erkenne sie gar nicht drin(natürlich wenn sie im bauch ist...sagen meine freunde)...soo lange geschichte aber ich hatte das bedürfnis es hier zu posten...danke für die plattform...
    lg
    sandrine

  • #12

    Christina (Mittwoch, 11 Januar 2017 23:38)

    Liebe Sandrine,
    vielen herzlichen Dank, dass du uns an deinen Erlebnissen und deiner Geschichte teilhaben lässt. Ich wünsche dir für deine Schwangerschaft und die bevorstehende Geburt alles Gute und auch ganz viel Freude mit deinem neuen Pony. Vertraue darauf, dass sich dir alle Antworten erschließen, wenn es Zeit dafür ist.
    Herzlichst
    Christina

  • #13

    Bernd (Sonntag, 15 Januar 2017 17:47)

    Hallo zusammen.
    Ich habe hier auch etwas interessantes zu erzählen was ich seit dem Tod unserer Sibirian HuskyDame am 14.Oktober 2015 erlebt habe. Am 14.Oktober 2014 mußten wir leider unsere HuskyDame Kira einschläfern lassen. Sie hatte Zungenkrebs (Tumor an der Unterseite der Zunge) und wurde nur 10 Jahre alt.
    3-4 Wochen nach Ihrem Tod wurde ich nachts aus dem schlaf genommen, weil ich ihr typischen jaulen hörte, wenn sie vom Garten ins Haus wollte. Ich stand auf, ging ins Esszimmer, machte das Licht an und sah zur Terassentür. Was ich dann sah wird mir keiner glauben, wenn man es selbst nicht erlebt hat.
    "Ich sah Kira draußen vor der Terassentüre stehen. Als ich die Terassentüre aufmachte, stand sie natürlich nicht draußen."
    Wir sind im August 2015 umgezogen. Wir hatten Kira in unserem neuen Zuhause auch eine schöne Ecke gestaltet. Wir hingen 2 Glasregale auf, auf dem oben Ihr Geschirr mit Foto und auf dem unteren die Kugelurne mit ihrem Leuchthalsband herum. Nun die 2. Sache was ich erlebte. "Ich mußte nachts auch mal aufstehen und wunderte mich dann, warum das Leuchthalsband, das um die Urne lag leuchtet.Ich frage am morgen als die anderen Personen im Haushalt ebenfalls wach waren, ob sie das Leuchthalsband nachts angemacht hatten. Meine Frage wurde von ihnen beneint." Das Leuchthalsband bekommt man nur durch ein drücken auf einen Knopf an. Ich muß auch noch sagen, das wir noch einen Alaska Malamute Rüden haben. Dieser hat seit dem Tod von der HuskyDame ihren Platz eingenommen. Er legt sich in ihr Körbchen, wo er vorher nie machte. Er holt sich teilweise Essen von der Küchenarbeitsplatte (Kira machte das sehr häufig), wo er vor Kira's Tod nie machte.
    Nun meine dritte Sache, wo ich heute erlebt hatte. "Ich ging mit unserem Malamute Rüden Leon am Mittag spazieren, Nach einer Zeit sah ich plötzlich von weitem, wie ein Sibirian Husky rumläuft. Ich rief sofort den Namen Kira und der Husky drehte sich zu uns. Rannte dann aber schnell weg. Leon und ich rannten ihr hinterher. Aber irgendwann verschwand ihre Spur im Schnee." Ich bin jetzt noch total platt.
    Kann es sein das Kira uneren Weg (Umzug) mitgeht???

  • #14

    Christina (Montag, 16 Januar 2017 10:16)

    Lieber Bern,
    vielen Dank für deinen Beitrag. Da Seelen an keinen bestimmten Ort gebunden sind, sondern sich überall frei bewegen können, ist es natürlich auch möglich, dass euch Kira nun an eurem neuen Wohnort besuchen kommt.
    Alles Liebe
    Christina

  • #15

    Bernd (Donnerstag, 19 Januar 2017 18:26)

    @ Christina : Danke für die tollen Worte. Ja das Glaube ich mitlerweile auch das Kira praktisch mit uns in unsere neue Heimat mitgezogen ist. Okay ist sie auf jedenfall, da wir ja ihre Asche hier bei uns in einer schönen runden Urne auf einem Regal stehen haben. Und ich ein Teil von ihr um meinen Hals hängen.
    Ich habe Kira immer an mir. Habe mir ihren Beißer rausschneiden lassen und habe Ihn nun an meiner Kette um den Hals hängen. Bin weiter sehr gespannt über weitere Beiträge hier.
    Gruß Bernd

  • #16

    Steffi (Montag, 13 Februar 2017 09:25)

    Ich glaube ich habe mein verstorbenes kaninchem in form eines hundes wieder gesehen es war schwarz und sein name war cookie 6 monate später trafd ich zufällig einen mann mit einem schwarzen schäferhund und diese stupste mich an wie mein kanichen als der mann den hund noch cookie nannt wusste ich es sie musste es sein

  • #17

    Simone (Mittwoch, 15 Februar 2017 02:49)

    Ich habe heute das erstemal mit dem Thema Seelenwanderung beschäftigt..WEIL mich eine Freundin aufklärte was ev.dahinter steckt.DENN unsere Yorkihündin ist vor 1 1/2 Jahren mit 7 Jahre durch eine Fehldiagnose jämmerlich verstorben.Ich fragte in der Klinik ob man sich erklären könnte waRum sie nach Ammoniak aus dem Rachen riecht,Lachsschinken alles stark auslöste,sie erwähnten noch beim Ultraschall das sie eine vergrößerte Niere hat,aber der Schnelltest ergab Bauchspeicheldrüsenentzündung.Ich übernachtete mit ihr in der Klinik bis zur nächsten Infusion.Sie sollte Diät halten,.gesagt getan,ihr ging es besser durch Alete mit Pipette etc.NUR selbstständig essen/Appetit war nicht.Tierarzt verschrieb Kortison,ich war überglücklich sie fraß wie eh und jeh..DANN ein dramatischer Rückfall.EIGENTLICH ging es nur darum ihr eine Infusion beim Tierarzt zu geben,PLÖTZLICH ging alles ganz schnell,sie zitterte und ich rief schnell ihr ist kalt,der Tierarzt sagte ja diese ist auch kalt und im nächsten Atemzug war wohl zu viel für die Kleine streicheln sie sie mal es geht zu Ende.Ich schrie die Praxis zusammen und hatte in der nächsten Zeit mit einem Schock/Trauma zu tun.Sie hatte an Hand eines Nierentest wohl ein massives Nierenproblem und hätte KEIN EIWEIß essen dürfen und ich sagte ihr noch nach dem zweiten Anfall beim Pippette geben derweile sie die Zähne zusammen kniff Süße du musst essen..Wir entschieden uns ihren Körper dort zu lassen,in meinem Tief hatte ich ein Brief an sie geschrieben mit dem Rückblick und ihr mitgeteilt wie unendlich leid es mir alles tut und ich das nicht gewusst habe.Und haben sie um los zu lassen, sie symbolisch mit Brief und Lieblingsspielzeug draußen in der Wohnanlage an ihrem Lieblingsgassiplatz beerdigt.Noch nicht mal erholt mußten wir 1 Woche später unsere alte Dame Chiwa Hündin einschläfern lassen.Die dritte im Bunde (auch Chiwa)war nun plötzlich alleine und ich suchte im Internet für sie eher widerwillig einen neuen Kompanen für sie.Ich wollte eine Mischung aus beiden (Chi und Yorky)entschied mich jedoch für minni Yorky,2 sollten noch zur Auswahl stehen jedoch trafen wir uns nur mittig mit diesen einen,ich schien ihm gleich vertraut ,ich dachte zum Glück ein Männchen (er könne mich garnicht an Sunny erinnern)NACH und NACH erinnerte er mich immer MEHR an ihr.Sie war ein ausgefliptes Mannsweibchen,er ein ausgefliptes männliches Weibchenwesen.ER hatte IMMER MEHR Züge von IHR.Ich dachte Einbildung.Doch er ging mit der selben Art auf Menschen zu,liebte spielende Kinder abgöttich,obwohl zich Plätze in der Wohnung waren nahm er genau ihren Platz ein,aß genauso gern rote Paprikaschoten und die Dame im Haus war dabei zu sagen (als er sich verhielt wie meine verstorbene)Du er ist........Ich sagte nur" sag es nicht" ICH weiß.Ein Jahr nach ihrem Todestag schaute er vom Sofa aus in die Luft machte den Kopf schräg und wackelte mit dem Schwanz.Ich sagte plötzlich "ist da die Sunny".Ich dachte ich hatte los gelassen,aber eine andre Freundin sagte nein du hast noch ihren Platz/Decke.Ich löste mich von diesem und verabschiedete mich angenommener Weise endgültig auch wenn es schwer viel.TROTZDEM der kleine Mann kristallisierte sich von Tag zu Tag mehr raus als wenn es Sunny wàre.Heute machte mich eine Freundin auf Seelenwanderung aufmerksam.Ich fragte mich wie sie diesen Platz in diesem jetzigen Hund fand und sie wußte wie wann und wo..Ihr Körper blieb beim Tierarzt und wie sollte sie zu uns finden.Tausend fragen gingen mir durch den Kopf.Sie sagte es kann bis zu einem Jahr dauern bis die Seele wieder ihren "Platz"findet.Ich Googelte nun danach und fand DIESEN BEITRAG.

  • #18

    Kerstin (Dienstag, 11 April 2017 13:30)

    Hallo,
    ich suchte eigentlich nach der Geschichte der Regenbogenbrücke und kam dabei auf Ihre Seite. Wir mussten im Oktober 2015 meine Seelenhündin gehen lassen. Ich habe mich vor einigen Monaten für eine Tierkommunikation entschieden, .... interessant ist, dass unsere Hündin sich für den Weg 1 entschieden hat. Sie ist zusammen mit einem Pferd, was ihr sehr viel bedeutet. Sie meinte: Das sollten wir auch mal tun - Ausruhen! Die Menschen sind hektisch und schnell.
    Lieben Gruß, Kerstin

  • #19

    Christina (Dienstag, 11 April 2017 14:03)

    Liebe Steffi, liebe Simone, liebe Kerstin,
    von Herzen Danke, dass ihr eure Erfahrungen mit euren Tieren hier auf meiner Seite mit uns allen teilt.
    Alles Liebe
    Christina

  • #20

    Patrick (Donnerstag, 18 Januar 2018 23:01)

    Gestern wurde mein großer Hund eingeschläfert weil er es mit der Hüfte hatte und nicht mehr gut Gehn konnte das war 17 .1.2018 und wir haben zuhause überhaupt nix geändert von seinen Platz und auft Nacht so unm 3 in der früh habe ich gehört als wäre er Wasser trinken und meine Mutter hat seine Pfoten gehört und ja er hat manschmal immer so um 3 in der früh Wasser getrunken und ich würde ihn gerne fragen ob er mal wider zurück kommen wird zu uns weil ich würde ihn sagen das wir auf ihn warten und er immer willkommen ist bei uns und ja auch mein ander Hund der Gott sei dank noch lebt sucht ihn auch in der ganzen Wohnung ich würde mich freuen das wir irgendwie wie reden können den eine e-mel habe leider nicht