Wissenswertes über die Tierkommunikation

Ist es Ihnen schon einmal so gegangen, dass Sie bloß ans Gassi gehen gedacht haben, und obwohl Sie noch auf der Couch gesessen sind, Ihr Hund plötzlich schwanzwedelnd in freudiger Erwartung zur Tür gelaufen ist? Oder ist etwa schon einmal Ihre Katze mit einem Satz auf Ihren Schoß gesprungen und Sie wussten auf einmal, dass sie durstig ist und ihr Wassernapf leer?

Bei diesen und ähnlichen Begebenheiten hat sich Ihre Intuition eingeschaltet und Sie und Ihr Tier haben sich Gedanken, Bilder und Gefühle gesendet. In dem einen Fall haben Sie Ihrem Hund ein Bild geschickt, das Sie beide im Park tobend zeigt, und im anderen Fall hat Ihnen Ihre Katze das Bild ihres leeren Wassernapfs geschickt und Sie haben es empfangen.

 

Die Tiere kommunizieren auf vielfältige und subtile Weise mit ihrer Körpersprache und mit Lauten, aber auch telepathisch, sowohl untereinander als auch mit uns Menschen. Wir haben ebenfalls die Fähigkeit, so zu kommunizieren, und als Kinder haben das viele von uns ganz selbstverständlich getan. Doch im Laufe des Erwachsenwerdens haben wir es verlernt, entweder weil wir gehört haben, „dass es so etwas nicht gibt“ oder weil wir lange Zeit ohne Tiere lebten und dieser Sinn verkümmert ist. Viele Naturvölker wie etwa die nordamerikanischen Indianer oder die australischen Ureinwohner besitzen noch einen viel engeren Kontakt zur Natur und bei ihnen ist die Telepathie etwas ganz Normales.

  

Die intuitive Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist eine Verständigung über Bilder, Gefühle, Gedanken, Geruchs- und Geschmacksempfindungen. Auch wir können diese Fähigkeit durch das Erlernen bestimmter Techniken wieder in uns erwecken und ausbauen. Und wenn wir genau überlegen, so sind wir immer, sobald wir ein Wort aussprechen, telepathisch aktiv, da wir nicht nur einfach z.B. „Tisch“ aussprechen, sondern gleichzeitig in Gedanken eine Platte mit vier Beinen sehen und eventuell auch deren Beschaffenheit fühlen.

 

Die Tierkommunikation hilft uns dabei, das Leben unseres Tieres aus seinen Augen zu sehen und die Ursache eines bestimmten Verhaltens zu erforschen und verstehen zu lernen. Durch das Gespräch bekommen wir ganz besondere Eindrücke in die Gefühls- und Gedankenwelt unseres Tieres und können es einerseits zu vielen Themen nach seiner Meinung fragen, andererseits kann es aber auch auf ein bevorstehendes Ereignis vorbereitet werden. Um nur einige Beispiele zu nennen:

- Fragen des Zusammenlebens im Alltag

- Verhaltensauffälligkeiten

- Vorgeschichte des Tieres

- Vorbereitungen auf Orts- und Personenwechsel

- Vorbereitungen auf Tierarzt und Operationen

- Vorlieben, Wünsche, Ängste, Sorgen

- Verstorbene Tiere