Newsletter Oktober 2016


Den September durfte ich auf der kleinen griechischen Insel Aegina verbringen und neben zahlreichen Tiergesprächen, wunderbaren Ausflügen, viel Erholung und interessanten neuen Bekanntschaften bleibt mir eine Erlebnis ganz besonders in Erinnerung. Denn ich durfte gemeinsam mit anderen tierlieben Menschen sechs Welpen und deren Mutter von der Straße retten und sie ins örtliche Tierheim in Sicherheit bringen. Bitte lies hier die Geschichte dazu und lass dich berühren - ich danke dir!


Symbol des Monats Oktober - Dankbarkeit

Kaum werden die Tage kürzer und die Nächte länger, hört man allerorts davon, die Jahresplanung 2017 zu machen, neue Ziele und Projekte in Angriff zu nehmen und im Herbst nochmals so richtig durchzustarten. Ganz ehrlich: Ich hab heuer einfach keine Lust darauf. Ich mag heuer nicht mit 200 Sachen im Porsche über die Autobahn düsen, sondern bevorzuge eher die Landstraße und ein VW Käfer-Cabrio, mit dem ich auch etwas von meiner Umgebung mitbekomme. Ich möchte in Ruhe das Jahr ausklingen lassen und nochmals über die Geschenke nachdenken, die es mir gebracht hat - die wundervollen ebenso wie die schmerzhaften. So lass uns für einen Moment innehalten und diese ruhiger werdenden Tage nützen, um uns darüber klar zu werden, was wir wirklich noch in diesem Jahr abschließen möchten und was auch gerne noch auf nächstes Jahr warten kann. Und vor allem lass uns dankbar sein für alles, was wir bisher in diesem Jahr erlebt haben und noch erleben werden.

 

Hast du das Gefühl, zu wenig zu haben?

Zu wenig zu besitzen? Zu wenig zu sein? Zu wenig erreicht zu haben?

Komme zur Ruhe, atme tief durch und werde dir all der Momente, Erinnerungen und Erfahrungen bewusst, die du im Laufe deines Lebens erfahren durftest.

Und dann sei dankbar. Sage oder denke einfach nur DANKE.

Und dann spüre nach. Ströme den Dank nach außen.

Wie fühlst du dich jetzt? Leichter und gleichzeitig voller?

Mache diese Übung jeden Tag morgens und abends.

Und schon wirst du dich vom Leben reich beschenkt fühlen.

  

Erfahre hier mehr über die Symbole von De Anima.


Persönliche Symbole von De Anima

Nachdem ich im September eine (etwas verspätete) Sommerpause beim Malen von Symbolen eingelegt hatte, bin ich nun wieder sehr gerne für dich und dein Tier da, um eure Symbole zu malen.

 

Da mein Angebot an persönlichen Symbolen bereits sehr umfangreich ist, bitte ich dich, dir hier einen Überblick zu verschaffen.

 

Ich freue mich auf deine Nachricht und auf´s Malen vieler weiterer Symbole.


Onlinekurs  "Chakren selbst entdecken"

Nachdem wir im Sommer eher ins Außen gerichtet waren, viel unternommen und draußen verbracht haben, ist der Herbst die ideale Zeit dafür, mehr ins Innen zu gehen. Lass uns gemeinsam eine Reise zu deinen Chakren machen, in der du sie und die dahinterliegenden Themen kennenlernen kannst und dein Energiesystem reinigst und neu auflädst.

 Inhalt:

  • ein 67-seitiges Skript als PDF
  • 8 halbstündige geführte Meditationen als MP3-Dateien
  • Druckvorlage der sieben Chakrensymbole zum selbst ausdrucken

Erfahre hier mehr über diesen Kurs.


Gedenkkreis für unsere Tiere im Himmel

Mittlerweile schon eine liebgewonnene Tradition geworden, so möchte ich auch heuer wieder einen Schutzkreis anbieten, den ich für all unsere Tiere im Himmel legen werde.  

Der Kreis wird mit Symbolkarten, Heilsteinen und Kerzen gelegt.  In die Mitte des Kreises schreibe ich alle Namen jener Tiere, die du mir schickst. Bitte zögere nicht und schreibe mir eine kurze Nachricht mit den Namen deiner Lieben, damit ich sie in den Kreis schreiben kann. Ich werde bis Ende Oktober die Namen sammeln und danach den Schutzkreis auf meiner Webseite veröffentlichen. In Gedenken an all unsere Tiere im Land hinter dem Regenbogen.

 

Auch wenn deine Lieben bereits in den letzten Jahren im Kreis mit dabei waren, so darfst du selbstverständlich auch heuer wieder mitmachen.

 

Dies ist ein Geschenk von mir an dich und deine Lieben und es ist für dich mit keinerlei Kosten verbunden.


Mal sehen, denn wer weiß? Eine kurze Geschichte über das Glück

Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strickt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: "Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!" Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Das Leben musste jetzt ohne Pferd weitergehen und da gerade Erntezeit war, bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn. Es war fraglich ob sie es schaffen würden, die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später, war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. "Du hast Recht gehabt", sagten sie zu dem alten Mann. "Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd als Geschenk des Himmels, nun bist du ein reicher Mann..." Der Alte sagte nur: "Glück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: "Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?" Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Es war jetzt alleine am alten Mann die restliche Ernte einzubringen. Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt, dass er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte. Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit, sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen. "Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!" riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: "Mal sehen, denn wer weiß? Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann."

 

Geschichte aus China - Verfasser leider unbekannt


Heute möchte ich den Newsletter gerne mit den Worten von Franz von Assisi beenden, dem wir am 4. Oktober gedenken:

 

Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir,

alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.

Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir,

also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers

- unsere Brüder.

 

Ich wünsche dir von Herzen einen wundervollen und bunten Oktober,

Deine Christina